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Aktuelle Beiträge
Der BfArM-Zulassungsprozess – was Pharma wissen muss
Der Weg in das DiGA-Verzeichnis des BfArM ist weit mehr als ein formaler Zulassungsprozess – er definiert die Grundlage für Vertrauen, Skalierbarkeit und langfristige Integration in die Regelversorgung.
DiGA als strategisches Geschäftsfeld für Pharma
Digitale Gesundheitsanwendungen entwickeln sich von ergänzenden Tools zu eigenständigen therapeutischen Komponenten..
KI in der digitalen Therapie – Chancen und regulatorische Grenzen
Personalisierte Therapien, adaptive Patient Journeys und Risikofrüherkennung – und wo regulatorische Grenzen gezogen werden müssen.
DiGA für Jugendliche und junge Erwachsene
DiGA bieten neue Therapiechancen für psychische Erkrankungen bei jungen Menschen. Diese Besonderheiten sind zu beachten.
DiGA bei Psychosen
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können helfen, Psychosen früher zu erkennen, Selbstschutzstrategien zu aktivieren und negative Gedankenmuster zu durchbrechen.
DiGA bei psychischen Erkrankungen
DiGA leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung von psychisch erkrankten Menschen. Mehr über ihre Einsatzgebiete und Entwicklung.
DiGA bei Zwangsstörungen
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können bei der Behandlung von Zwangsstörungen unterstützend helfen. Mit KTV-basierten Programmen und Symptom-Tracking.
DiGA in den Therapiephasen
DiGA lassen sich in allen Therapiephasen einsetzen: von der Früherkennung und Diagnostik über die Therapieunterstützung bis zur Nachbehandlung.
DiGA-Verordnungen: So geht der Prozess
DiGA bei psychischen Erkrankungen verordnen: Zulassung und Schritte. Erfahren Sie, welche DiGA verordnet werden können und wie sie angewendet werden.








